Referenzprojekte
Kunsträume & Raumwelten
Salon-Office BICHETTE
Aus einer literarischen Amour Fou wird ein Kunstraum
Auf Basis ihrer Magisterarbeit über Walter Serners "Die Tigerin" entsteht ein verruchter kleiner Kunstraum. Farbgebung: Die metallischen Hammerschlag-Farbtöne aus dem Atelier des französischen Modedesigners Jean Paul Gaultier. Lage: Berlin-Kreuzberg
Galerie Loulou Lasard
Aus einer jüdischen Salondame und Künstlerin wird ein Galeriekonzept
Auf Basis von Brauns Faszination für Leben und Werk von Lou Albert-Lasard wird ein mit Taglichtröhren beleuchtetes Nachtasyl für Berlins Bohéme. Parkett in dunkler Eiche, gedimmte Kristalllüster, Nachtischcremige Wände: Davor hochkarätige Kunst und skandalöse Performance-Art. Lage: Berlin Schöneberg
Boudoir
Öffentlicher Salon, inspiriert von einer französischen First Lady zu Zeiten der Revolution
Aus Marie Antoinettes Vorraum zum Schlafzimmer und Madonna-Song This used to be my playground wird eine Galerie mit gepolsterten Türen, Raffgardinen und einem riesigen Himmelbett. Farbtöne nach historischem Vorbild in Kombination mit Kunstrasen in grellgrün. Lage: Berlin-Mitte
Performance-Bar & kunstort
Barbie Deinhoff's
Hier wird Feminismus groß geschrieben: Mit einer großen Portion Ironie steht das kühle Design eines BURGER KING Ladens Pate für einen art space mit QUEEN BARBIE Flair. Zutaten: Riesige Schaufenster, Leuchtreklame in Pink, Schaukel, Pol-Dance-Stangen und girls best friends Hinterzimmer.
neue nationalgalerie berlin
Melancholie ist Luxus
MELANCHOLIE IST LUXUS ist ein Spielort mit ausgedehnter Raumhöhe und großer Bühne, ein Catwalk on the moon. Schauspielerinnen fliegen durch die Luft und plaudern dabei herausfordernd über Gott und die Welt. Amüsiersüchtige Punkgirls töten mit der Zunge. Das Publikum sitzt auf den Docks der Großstadt und beobachtet fasziniert, was auf der maroden Landungsbrücke vor ihm geschieht. Zutaten: Schauspielkunst, provokante Kostüme und ein Raumdesign, inspiriert von der Brighton Palace Pier.
VOX/ RTL
Die Einrichter
Stil-Ikone Lena Braun hat sich auch als Inneneinrichterin einen Namen gemacht. Startschuss war die Hochzeitdekoration im Fontaneschloss Hoppenrade für Schauspielerin Leslie Malton. Aus einem Freundschaftsdienst wurde ein Unternehmen. Mit ausgefallenen Farbkonzepten und der gemeinsamen Jagd nach schönen Dingen, inszeniert Braun die Persönlichkeit ihrer Kunden im Raum. Das Motto der VOX-Inneneinrichterin: Glamour und Extravaganz haben Platz in jeder Hütte.
Galerie
Su de Coucou
Su ist Japanisch und bedeutet Nest. Im ehemaligen Rotlichtviertel Berlin-Neuköllns entwarf Lena Braun ein Kuckucksnest für junge Ausnahmetalente. Inspiriert wurde ihr Galeriekonzept vom Hepburn-Film Funny Face, der ein Loblied auf die hochenergetische Farbe Rosa sang. Zutaten: Outdoor-Elemente, wie schneeweiße Gartenzäune, Türen in Magenta-Light, Art-Shop und Mini-Bar mit DJ-Pult, gegenüber eines tiefschwarzen Entrees.
art space mit Pariser Flair
Barbiche
Barbiche ist französisch und bedeutet Ziegenbärtchen. Der Art Space in der Potsdamer Straße Berlins ist eine Hommage an die vergangene Ära verruchter Künstlerclubs. Elemente: Hohe Wände in Rot und Schwarz, an der Manhatten-grauen Decke strahlen sieben Kristalllüster. Upcycelte, gepolsterte Bänke und antike Kaffeehaustische laden zum Verweilen ein. Bühnendarbietungen und gepflegte Getränke aus einer Profibar begleiten die wechselnden Ausstellungen.
Show-case kaufhaus
KulturwerkstattNiederlausitz
Ein denkmalgeschütztes Kaufhaus in Südbrandenburg sorgt für kulturelle Bildung in der ländlichen Region. Der weithin sichtbare Ausstellungsort prägt das historische Stadtbild der alten Weißgerberstadt. Die Gründung der Lena-Braun-Stiftung ist eine Einladung an das Besondere.



